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Abschiebekultur statt „Willkommenskultur“ Republikaner sagen geplante Kundgebung am 03. Oktober in Frankfurt aus Sicherheitsgründen ab

Geschrieben vonRedaktion | September 29, 2015

Am 03. Oktober wollten die Republikaner in Frankfurt anläßlich des 25. Jahrestags der deutschen Einheit eine Kundgebung abhalten. Aus Sicht der Republikaner wird dieser Gedenktag von den Altparteien zu wenig gewürdigt. Die friedliche Revolution von 1990 wird durch die fatale Ausländerpolitik der Regierungsparteien zunichte gemacht.

Während sich in den Flüchtlingslagern die illegal eingereisten Menschen unterschiedlichster Ethnien und Religionen gegenseitig die Köpfe einschlagen, propagieren unsere Medien und Politiker nur plumpe Parolen. Es stellt sich die Frage, wie friedliches Zusammenleben funktionieren soll, wenn die „Flüchtlinge“ sich selbst untereinander nicht vertragen? Und wie soll das erst funktionieren, wenn diese irgendwann mitten unter uns leben? Vor diesem Hintergrund, wollten die Republikaner mit ihrer Kundgebung auf die fatale Fehlentwicklung aufmerksam machen.

Da an diesem Wochenende auch wieder etliche vom Staat bezahlte linke Terroristen die Stadt verunsichern werden, ist die Gefahr für Leib und Leben der Kundgebungsteilnehmer nicht zu unterschätzen. Auch im Hinblick darauf, daß die Polizei mehr als überfordert ist, wurde daher die Veranstaltung von den Organisatoren abgesagt. „Wir möchten unsere Parteifreunde und Sympathisanten nicht in unnötige Gefahr bringen“, so der Frankfurter Vorsitzende der Republikaner, Matthias Ottmar.

Statt einer Kundgebung ist eine Aufklärungskampagne im Frankfurter Stadtgebiet geplant. „Ferner werden wir auch vor diversen Moscheen stehen, die, wie bereits in der Vergangenheit, provokativ am 03.10. ihren „Tag der offenen Moschee“ durchführen. Wir wollen die Menschen vor der gefährlichen, menschenverachtende und faschistischen Ideologie des Islam warnen“, so Ottmar.

Im Stadtgebiet selbst soll über die Asylpolitik aufgeklärt werden. „Statt der vielfach propagierten “Willkommenskultur“ brauchen wir eine Abschiebekultur. Wir dürfen nicht dulden, daß Armutsflüchtlinge aus aller Herren Länder auf Kosten unseres Gemeinwesens ein besseres Leben führen wollen. Selbstverständlich wollen wir auch weiterhin Menschen Zuflucht gewähren, die allein auf Grund ihres christlichen Glaubens um ihr Leben fürchten müssen. Dies dürfte allerdings nur eine Minderheit unter den “Flüchtlingen“ sein“, so der Kreisvorsitzende.

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Kreisverband Frankfurt

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